Erzeugen statt einkaufen.
Selbst erzeugter Strom kostet Sie 6–15 ct/kWh* über die Laufzeit – Netzstrom für Gewerbe ca. 23 - 30 ct*. Jede eigenverbrauchte Kilowattstunde spart die Differenz, jedes Jahr.
PV-Projekte bedarfsgerecht modelliert – von der Investition bis zum Eigenverbrauch und Einspeisung. Eine Anlage, die sich rechnet – Jahr für Jahr.
Projektgröße, ab der wir planen – aufwärts offen.
Wir prüfen beide Optionen auf Ertrag und Netzanschluss.
Investitionsabzugsbetrag - Nehmen Sie Ihren Steuerberater mit.
Laufzeit nahezu ohne Wirkungsverlust. Ein Wirtschaftsgut auf Jahrzehnte.
Selbst erzeugter Strom kostet Sie 6–15 ct/kWh* über die Laufzeit – Netzstrom für Gewerbe ca. 23 - 30 ct*. Jede eigenverbrauchte Kilowattstunde spart die Differenz, jedes Jahr.
Der Investitionsabzugsbetrag lässt bis zu 50 % der Investition steuerlich vorziehen – bevor das erste Modul steht. Ob und wie das in Ihrem Fall greift, klären Sie mit Ihrem Steuerberater.
Ein Ertrag, den Sie planen können. Module laufen über 30 Jahre nahezu ohne Wirkungsverlust. Ihre Dach- oder Freifläche wird vom Kostenfaktor zur kalkulierbaren Ertragsquelle und steigert den Objekt- bzw. Firmenwert.
* Richtwerte aus Projekterfahrung und öffentlichen Quellen (Stand 2026). Steuerliche Angaben ersetzen keine Steuerberatung.
Dach oder Freifläche: Statik, Ausrichtung, Netzanschluss. Ehrliche Antwort, ob sich der Standort trägt.
Eigenverbrauch, Einspeisung, Kosten – Struktur, Amortisation – schriftlich, mit Ihrem Steuerberater abstimmbar.
Ein Vertragspartner für Planung, Bau, Anmeldung und Inbetriebnahme. Sie führen Ihren Betrieb weiter.
Ertragsüberwachung und Ansprechpartner bleiben – wie beim Energieeinkauf: ein Anruf genügt.
Als Faustwert liegen schlüsselfertige Gewerbeanlagen (ohne Speicher) bei etwa 800–1.250 €* pro kWp – eine 100-kWp-Anlage also bei rund 80.000–125.000 €*. Der genaue Preis hängt von Art der Flächen, Region, Erzeugung, Energiebedarf, Verbrauchsverhalten, Statik und Konstruktion, Netzanschluss, Zeitraum, Kostenentwicklungen, den stark schwankenden Energiemärkten und regulativen Bedingungen ab. Die Wirtschaftlichkeitsrechnung legen wir vor Vertragsschluss schriftlich vor.
Der IAB erlaubt es, bis zu 50 % der geplanten Investitionskosten schon bis zu drei Jahre vor der Anschaffung gewinnmindernd anzusetzen. Das senkt die Steuerlast, bevor die Anlage steht, und finanziert so einen Teil des Projekts vor. Ob Ihr Betrieb die Voraussetzungen erfüllt, klären wir gemeinsam mit Ihrem Steuerberater.
Ja, die Rechnung verschiebt sich nur: Überschüssiger Strom wird eingespeist und vergütet, statt Netzbezug zu ersparen. Am stärksten rechnet sich die Anlage aber, wenn ein relevanter Teil im eigenen Betrieb verbraucht wird – deshalb prüfen wir zuerst Ihr Lastprofil.
Das Dach ist meist der schnellere Weg: Fläche vorhanden, keine Pacht, kürzere Genehmigung. Freiflächen ab etwa einem Hektar erlauben größere Leistungen und einfachere Ausrichtung. Wir prüfen beide Optionen im Flächen-Check und rechnen sie gegeneinander.
Vom Flächen-Check bis zur Inbetriebnahme typischerweise 6 bis 12 Monate* – der längste Posten ist meist die Netzanschluss-Zusage des Verteilnetzbetreibers. Die steuerliche Struktur (IAB) kann schon vorher wirken.
Die Einspeisevergütung läuft 20 Jahre – die Anlage deutlich länger. Danach produziert sie weiter Strom zu Gestehungskosten nahe null: für den Eigenverbrauch, die Direktvermarktung oder einen Stromliefervertrag. Genau deshalb rechnen wir mit 35–40 Jahren Nutzungsdauer.
Erstgespräch, 25 Minuten – Flächen-Check und erste Einordnung, kein Verkaufsgespräch.
Steuerliche Angaben ersetzen keine Steuerberatung. Bitte stimmen Sie die Umsetzung mit Ihrem Steuerberater ab.